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4.
Was tun mit Zahnmetallen?
4.1
Dauerbrenner Amalgam
4.2 Metallfreier Zahnersatz
4.3 Entgiftung der Zahn-Metalle
4.1
Dauerbrenner Amalgam
Seit
150 Jahren ist bekannt, dass aus Silberamalgamfüllungen
Quecksilber verdampft, das sich dann langsam im Gehirn
und Gewebe anreichert. Dort verändert es - je nach
individueller Empfindlichkeit - die mentalen Abläufe,
das emotionale Verhalten sowie die körperlichen
Funktionen. Dadurch kann es - bei entsprechender
individueller Empfindlichkeit (siehe
Kapitel 1) - z.B. zu
- Verlust
von Konzentrationsfähigkeit,
- Denk-
und Verhaltensstörungen,
- Altersdemenz
und Alzheimer,
- Aggressionen,
Depressionen und Resignation,
- Sinusitis,
chron. Schmerzen,
- Herzrhytmus-Störungen,
- Fibromyalgie
- und
vielem mehr kommen.
Weitere
Infos zum Thema Amalgam finden Sie unter
www.amalgamfüllungen.de
zum Seitenanfang
4.2
Metallfreier Zahnersatz
Der
Leidensdruck zahlreicher Patienten mit systemischer
Metallunverträglichkeit hat Lechner in Kooperation
mit den ZTMs Schaal (www.schaal-dental.de)
und Trampert (www.trampert-dental.de)
bereits 1997 zur Einführung eins CAD/CAM-Zirkonsystems
in Deutschland geführt (jetzt Fa. ETKON www.etkon.de).

Heute
wird diese Pionierarbeit von allen großen Dentalfirmen
fortgesetzt. Auf Hochschulebene wird jetzt diskutiert,
ob "Vollkeramik den Goldstandard in der Zahnheilkunde
verdrängt".

Warum
Vollkeramikversorgung? Sie bietet zu den Zahnmetallen
eine
- Alternativversorgung
ohne Resonanzfelder
- Alternativversorgung
ohne Sensibilisierungspotential
- Alternativversorgung
ohne Toxizitätspotential
Die
sich schnell entwickelnde Keramik-Technologie bietet
auch metallfreie Implantate aus Zirkonoxid, so
dass komplette metallfreie Restaurationen heute
möglich sind. Infos hierzu finden Sie unter www.zirconium-implants.com.
Sensibilisierungsreaktionen
des Immunsystems sind weder vorhersehbar,
noch steuerbar. Daraus leitet sich die Empfehlung ab:
Wer einmal mit Zahnmetallen
- insbesondere Amalgam - in Kontakt gekommen ist, sollte
möglichst keine Versorgung mit Zahnmetallen mehr
bekommen
(siehe Kapitel 2.4)
zum Seitenanfang
4.3
Entgiftung von Metallen
Nicht
"die Dosis macht das Gift" sondern die "Dauer
der Einwirkung des Gifts".
Dieser Satz ist der Schlüssel zum Verständnis
dafür, dass biologische Systeme
auf chronisch-unterschwellige Reize besonders sensibel
reagieren.
Es
werden individuell unterschiedlich große Mengen
toxischer Metalle toleriert: Die Entgiftungssysteme
jedes Einzelnen sind genetisch definiert.
Grundsätzlich
besteht die Metallproblematik aus 3 Aspekten:
- Bei
vorliegender Belastung muss das Metall aus den Zähnen
entfernt werden, um die materielle Quelle des Einstroms
in das Gewebe auszuschalten: Dies wird durch den Austausch
der Zahnmetalle erreicht.
- Die
in das Bindegewebe, in die Organe und auch in das
Nervengewebe eingeschwemmten Metallionen müssen
ausgeleitet werden: Dies wird durch eine Ausleitungs-
bzw. Entgiftungsbehandlung erreicht (s.w.u.).
- Das
durch die Schwermetalle sensibilisierte Immunsystem
muss wieder desensibilisiert werden. Dies erfolgt
über eine homöopathische Desensibilisierung.

Beachtet
man alle diese Aspekte, ist ein umfangreiches therapeutisches
Vorgehen nötig. Ein Modell eines klinischen Vorgehens
finden Sie unter www.dr-lechner.de.
Download:
"Was
sagt die Wissenschaft zur Entgiftung von Schwermetallen?"
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